Lernende erklären dir wie das geht!

Viele Millionen Tonnen Papier, Pappe und Karton werden pro Jahr hergestellt. Die Hälfte davon wird für die Herstellung von Verpackungen eingesetzt. Karton ist als Werkstoff in der verpackenden Industrie nicht wegzudenken. Da gibt es in jedem Bereich Produkte, die sich damit optimal verpacken lassen. Weiter ist Karton ein stabiler Werkstoff aus welchem sogar stabile Möbel entstehen können.

Ursprünglich kommt das Wort «Karton» aus dem Französischen: «carton» bedeutet hier soviel wie Pappschachtel. Seinen Ursprung hat der Begriff aber im Italienischen. So wird «cartone» als eine Vergrösserungsform von «carta» (Papier) gebraucht.

Hier Erklären dir Lernende Verpackungstechnologen/-loginnen wie eine Verpackung ensteht – von A bis Z!

Mir gefällt die abwechslungsreiche und kreative Arbeit.

— Altundemir Emre,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Mir gefällt es mit Maschinen zu arbeiten und Verpackungen zu entwickeln.

— Mikail Arslan,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Das Erstellen von Verpackungen ist eine spannende und abwechslungreiche Arbeit - und das gefällt mir sehr!

— Bäumli Dominik,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Mir gefällt die Entstehung einer komplexen Verpackung mitzuverfolgen - das Gestalterische an der Verpackungskreation gefällt mir sehr.

— Pascal Bangerter,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Der ganze Herstellungsprozess einer Verpackung fasziniert mich. Die Gestaltung am CAD gefällt mir sehr!

— Olesya Ivanova,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Der Beruf ist sehr abwechslungsreich und spannend. Man arbeitet handwerklich und mit CAD-Programmen.

— Reimann Morris,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Der Arbeitsalltag ist sehr vielfälltig - am meisten gefällt mir das Arbeiten mit dem CAD-Programm.

— Rama Valdrin,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Mir gefällt dass man bei der Kreation einer Verpackung der Kreativität freien Lauf lassen kann.

— Darms David,
Lernende im 3. Bildungsjahr

Mir gefallen die verschiedenen technischen Anlagen und die Vielfallt der Arbeit. Man ist bei der Entstehung einer Verpackung von Anfang bis zum Ende dabei.

— Sherif Kocpinar,
Lernende im 3. Bildungsjahr